INFO 2/2006 31.3.2006

Vorbemerkungen

Vereinsmitglieder können die INFO 2/2006 als E-Mail/Anhang erhalten. Sie haben auch die Möglichkeit, diese INFO und weitere Nachrichten und Mitteilungen des Vereins unter http://www.priwall.net/verein einzusehen und sich ausdrucken zu lassen. So können alle INFO`s und Vereinsmitteilungen in aller Ruhe gelesen werden.

 Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,

Wir möchten Sie auch heute wieder über Neuigkeiten und Termine informieren

1.    Termine

·        13. Mai 2006, 10.00 Uhr:            Mitgliederversammlung, „Passathalle“.

Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt gesondert und rechtzeitig mit Schreiben vom 10. April 2004. Dem Einladungsschreiben werden beigefügt sein: die vorläufige Tagesordnung, das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung, der Geschäftsbericht und die Kassenberichte. Sollte ein Mitglied diese Unterlagen bis Ende April nicht oder teilweise nicht erhalten haben, bitten wir um Mitteilung.

·        20. Mai 2006, ab 10.00 Uhr:     Zeltaufbau.

Mitglieder, die bereit und zeitlich in der Lage sind, beim Zeltaufbau zu helfen, sollten zum Vereinsplatz kommen. Wir sind dankbar für jede helfende Hand.

·        25. Mai 2006, ab 11.00 Uhr:     Himmelfahrt-Familien-Fete.

Auch dazu wird noch rechtzeitig gesondert eingeladen. Wir möchten auch in diesem Jahr uns mit unserem Angebot an die ganze Familie wenden, also auch Kinder einbeziehen. „Vatertagstouren“ können hier ebenfalls stattfinden. Mütter, die mit ihren Kindern kommen (möchten) und meinen, bei Ausgestaltung des Festes für Kinder helfen zu können, werden gebeten, sich ab 24.4.2006 beim Vorsitzenden zu melden.                                                                à

·         8. und 15. Juli 2006, 10.30 – 12.00 Uhr, Vereinszelt: Sprechstunden und Fragen an den Vorstand.

·         22. Juli 2006, ab 18. Uhr:            Sommer-Jeans-Party.

Auf vielfachen Wunsch von « jüngeren und mittleren Jahrgängen » veranstalten wir in diesem Jahr ein spezielles Sommerfest in unserem Vereinszelt. Es ist bewusst ein Kontrast zum Sommerfest im ROSENHOF, wie sich schon aus dem ausgewählten Namen „Sommer-Jeans-Party“ ergibt. Der Name ist Programm. Trotzdem können auch die „reiferen (und jung gebliebenen) Jahrgänge“ zum Fest kommen, die, das versteht sich von  selbst, nicht ausgeschlossen werden sollen.

·        30. September 2006, ab 18.00 Uhr: Herbstfest 2006.

Zu unserem allseits beliebten und zunehmend gern besuchten Herbstfest wird es wieder ein rustikales Spanferkelessen geben.

Bitte, notieren und reservieren Sie sich diese Termine schon jetzt. Besondere Aushänge mit Einzelheiten werden rechtzeitig in unseren Schaukästen erscheinen. Um Beachtung und rege Teilnahme wird gebeten.

2.      Schranken-Vandalismus

Kaum zu glauben, aber leider wahr. Erneut hat der militante Schrankengegner zugeschlagen. Vernünftige und das Recht und demokratisch mit Mehrheit getroffene Willensentscheidungen achtende Bewohner der Priwall-Wochenendhaussiedlung können absolut kein Verständnis dafür aufbringen, mit welcher kriminellen Energie und Ausdauer offensichtlich ein Einzelner sein Unwesen in der Siedlung treibt. Wird denn nicht begriffen, dass das Recht verletzt, die Gemeinschaft geschädigt und gestört wird? Es ist schon schlimm genug, dass dadurch jeder TEG-Eigentümer sachlich und finanziell geschädigt wird. Noch schwerer wiegt der ideelle Schaden, der an die Wurzeln der Gemeinschaft geht. Kann denn der Rechtsverletzer nicht erkennen, dass er Angst und Misstrauen sät und in die Gemeinschaft trägt und  dazu beiträgt, dass es zu Verdächtigungen und Gerüchten in unserer Gemeinschaft kommt, so dass letztlich kaum noch ein Wochenendhausbesitzer dem anderen trauen oder alles zu trauen kann? Reicht denn der Intellekt des kriminellen Täters nicht aus, solche einfachen Überlegungen anzustellen? Oder ist die kriminelle Energie größer als die Einsicht zu einem vernunftbetonten Verhalten als Mitglied der menschlichen Gesellschaft und unserer Gemeinschaft?

Bitte und Appell

Wir möchten an den/die Täter nochmals appellieren, endlich zur Einsicht zu kommen und das widerrechtliche Verhalten einzustellen und zu akzeptieren, dass er/sie nicht im Interesse der Mehrheit der Gemeinschaft und Gesellschaft handelt/n. Das gegen die Gemeinschaftsmehrheit gerichtete Verhalten ist asozial und durch kein allgemeines berechtigtes Interesse zu rechtfertigen und zu entschuldigen. Der/die Täter sollte/n zur Umkehr gelangen, bevor es zu spät ist. Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht. Und noch eine Weisheit: Es ist nichts so fein gesponn`, dass es nicht kommt ans Licht der Sonn´! Hat der Täter die Absicht, auszuwandern?

à

3.      Bebauungsplan Priwall-Wochenendhaussiedlung

Die Hansestadt Lübeck / Fachbereich Planen und Bauen/Stadtplanung  teilte uns mit Schreiben vom 23.. März 2006 mit, dass die von uns mit Schreiben vom 18.6.2005 zum Bebauungsplan 33.03.00 PRIWALL-WOCHENENDHAUSSIEDLUNG vorgetragenen Einwendungen und Bedenken inzwischen der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck zur Entscheidung vorgelegt wurden, die darüber in ihrer Sitzung vom 23.2.2006 entschieden hat. Die Beschlussempfehlungen und Stellungnahmen des Fachbereiches Stadtplanung wurden erklärtermaßen von der politischen Vertretungskörperschaft in vollem Umfang gebilligt, heißt es in dem Schreiben weiter. Sobald der B-Plan als Amtliche Bekanntmachung veröffentlicht wurde, werden wir uns ggf. erneut äußern. Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.

4.      Müllabfuhr

Aufgrund der Tatsache, dass allein die Kosten der Haushalts- (Rest-) Müll-Abfuhr von 2004 auf 2005 um > 30 % gestiegen sind, besteht für uns alle akuter Handlungsbedarf. Die Ursache dafür ist nur die Preiserhöhung durch die EBL (Entsorgungsbetriebe Lübeck). Denn die Zahl der entsorgten Müllmenge ist nicht gestiegen: In beiden Jahren wurden insgesamt 130 Container Haushaltsmüll entsorgt. Enthalten in dem Preis sind die (kostenlosen) Abfuhren für Sperrmüll und Grünmüll (2 x im Jahr). Eine Möglichkeit und unabdingbare Konsequenz ist:

·         Der anfallende Haushaltsmüll muss noch strikter und mehr als bisher getrennt werden. Glas und Papier, Sperr- und Grün-Müll gehören nicht in die Haushalts-Rest-Müll-Container, sondern in die dafür bereitgestellten besonderen Müllbehälter. Das gilt auch für Sondermüll, wie z.B. Lacke und Farben, Elektro-Müll, Kühlschränke und Bauschutt. Bauschutt hat jeder Hausbesitzer auf eigene Kosten selbst zu entsorgen. Denn nur so besteht die Gewähr, die Haushaltsmüll-Menge zu reduzieren und zugleich damit die Kosten für die Müllabfuhr zu verringern. Die nächste Erhöhung der Müllabfuhrgebühren ist schon für den 1. Juli 2006 angekündigt.  Ein Grund mehr für die unbedingt zu praktizierende Mülltrennung in jedem Wohnhaushalt.

·         Entsorgung von Elektrogeräten: Neue Regelung seit dem 24.3.2006

Am 24.3.2006 ist bundesweit das neue „Elektrogesetz“ in Kraft getreten. Seither müssen ausgediente Elektro- und Elektronikgeräte und alle Arten von Elektro/nikschrott getrennt vom sonstige Müll gesammelt und entsorgt werden. Einzelheiten sind ersichtlich aus der AMTLICHEN BEKANNTMACHUNG in der StadtZeitung, Ausg. 423 vom 21.3.2006 (s. www.priwall.net ). Die EBL haben fünf „Recyclinghöfe“ eingerichtet. Wo und wann was entsorgt werden kann, teilen auf Anfrage die EBL mit. Der Travemünde nächstgelegene Recyclinghof ist in Herrenwyk, Masselbett 2a, Tel. 309446.

Lübeck, 31. März 2006

Verantwortlich und mit freundlichen Grüßen

Verein der Priwall-Wochenendhausbesitzer e. V.

Ulrich Klempin

@: ulrich.klempin@travedsl.de

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