27. März 2006
 

Schranken-Vandalismus

Priwall. 27. März 2006: Kaum zu glauben, aber leider wahr. Erneut hat der militante Schrankengegner zugeschlagen. Vernünftige und das Recht und demokratisch mit Mehrheit getroffene Willensentscheidungen achtende Bewohner der Priwall-Wochenendhaussiedlung können absolut kein Verständnis dafür aufbringen, mit welcher kriminellen Energie und Ausdauer offensichtlich ein Einzelner sein Unwesen in der Siedlung treibt. Wird denn nicht begriffen, dass das Recht verletzt, die Gemeinschaft geschädigt und gestört wird? Kann denn der Rechtsverletzer nicht erkennen, dass er Angst und Misstrauen sät und in die Gemeinschaft trägt und  dazu beiträgt, dass es zu Verdächtigungen und Gerüchten in unserer Gemeinschaft kommt, so dass letztlich kaum noch ein Wochenendhausbesitzer dem anderen trauen oder alles zu trauen kann? Reichen denn der Intellekt des kriminellen Täters nicht aus, solche einfachen Überlegungen anzustellen? Oder ist die kriminelle Energie größer als die Einsicht zu einem vernunftbetonten Verhalten als Mitglied der menschlichen Gesellschaft und unserer Gemeinschaft?

Bitte und Appell

Wir möchten an den/die Täter nochmals appellieren, endlich zur Einsicht zu kommen und das widerrechtliche Verhalten einzustellen und zu akzeptieren, dass er nicht im Interesse der Mehrheit der Gemeinschaft und Gesellschaft handelt. Das gegen sie gerichtete Verhalten ist asozial und durch kein allgemeines berechtigtes Interesse zu rechtfertigen und zu entschuldigen. Der/Die sollte/n zur Umkehr gelangen, bevor es zu spät ist. Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht.

Mit freundlichen Grüßen und verantwortlich:

Verein der Priwall-Wochenendhausbesitzer e.V.

Ulrich Klempin

Bild „Randalismus“s. http://www.priwall.net/siedlung/images/vandalismus.jpg